Bücher schreiben mit Herz – Für deinen Traum vom eigenen Buch

Bücher schreiben mit Herz – Für deinen Traum vom eigenen Buch

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00:00:04: Hallo, herzlich willkommen beim Podcast Bücher schreiben mit Herz.

00:00:07: Dem Podcast für deinen Traum vom eigenen Hof!

00:00:11: Ich bin Beate Forsbach und freue mich sehr dass du da bist.

00:00:15: In meinem Podcast möchte ich mit dir Gedanken- und Ideenteilen in Bezug auf Bücher mit Herz.

00:00:20: Du bekommst Informationen und Tipps wie du dein Buch mit Herz schreiben veröffentlichen und vermarkten kannst Und ich stelle regelmäßig Autoren vor die bereits ihr erstes Buch geschrieben haben.

00:00:32: Dabei möchte ich dir helfen, deinen Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen.

00:00:38: Heute geht es um das Thema Bunderdingklage und Ihr Ruf mit Herz, Lady und Tour!

00:00:45: Dazu begrüße ich ganz herzlich Bunder Dingklage als Gast in der heutigen Podcast-Folge.

00:00:51: Ich freue mich sehr dass du heute

00:00:52: hier bist liebe Brunner.

00:00:54: Ja hallo

00:00:57: Ich muss

00:00:58: dazu sagen, es ist gut

00:00:59: das erste Interview im Leben, glaube ich.

00:01:01: Das erste Interview ganz toll!

00:01:04: Kriegen wir hin?

00:01:06: Wir haben also anlässlich... Wir hatten ja unser fünftes Jahr jetzt Verlachtsjubiläum in Februar diesen Jahres und da haben wir eine neue Ausgabe dieses Buches Lady on Tour erstellt denn es gehört für mich zu den Büchern aus der Verlachsgeschichte die bleiben dürfen.

00:01:24: Also das Bild ist geblieben, das äußert uns ein bisschen anders geworden.

00:01:28: Ich habe Gunnar Dingklage im Jahr two-ten vierzehn auf einer Zugreise kennengelernt.

00:01:34: Ich weiß es auch ganz genau in der Zucht vor von der Insel Fehmarn wo ich damals lebte nach Hamburg.

00:01:40: und Gunnar saß wir gegenüber im Abteil und sagte Acht ist das jetzt Dänemark?

00:01:45: Und ich sagte Nein!

00:01:46: Das ist die Sonneninsel Fehmarn und da lebe ich.

00:01:50: Und ich habe einen Verlag!

00:01:52: Das hab' ich mir später abgewöhnt, das ja beim Zuch zu sagen weil es hatte ihr Folgen.

00:01:59: Du hast mir dann erzählt von deiner dreimonatigen Weltreise nach dem Tod.

00:02:05: Da des Mannes.

00:02:06: Man wird zu dem Zeitpunkt gerade gestorben und ich konnte das gut nachvollziehen.

00:02:10: Es war meine erste Reise nach Hamburg alleine also ohne Hund auch und ohne Mann.

00:02:16: Ohne Mann, Mann.

00:02:17: Und du hast dann erzählt an deinem siebzigsten Geburtstag hättest du also deiner Familie sozusagen mitgeteilt und ging es jetzt drei Monate auch Weltreise?

00:02:27: Die haben dir dann die Kinder, glaube ich, so ein iPad geschenkt damit du im Blog schreiben konntest.

00:02:32: Haben wir das alles eingestellt, damit du Kontakt haben konntes mit der Familie.

00:02:37: Und ich natürlich sofort, darüber müssen Sie unbedingt ein Buch schreiben.

00:02:40: Das ist ja eine ganz tolle Geschichte und diese Erlebnisse alle berichten und ich erinnere mich doch sehr gut dass wir uns von Anfang an richtig gut verstanden und wir sind dann in Hamburg ausgestiegen und standen noch eine ganze Weile da auf dem Bahnsteig und haben uns unterhalten.

00:02:56: das war der Beginn unserer unserer Beziehung, wenn ich mal sagen.

00:03:02: Unser Freundschaft.

00:03:03: heute muss ich sagen mit meiner Unterstützung hast du dann nachher dieses Buch das Reisebuch Lady on Tour geschrieben also so sah es aus und zwar die Frühzeiten von unserem Völner.

00:03:13: Es hat auch zwei Jahre gedauert.

00:03:14: Das ist erst ein Jahrzehnte erschienen vor zehn Jahren und ich hatte dich dann gebeten für unser Jubiläumsbuch zu schreiben etwas zu schreiben.

00:03:26: Und da hast du gesagt, also ohne ihren Einsatz ihre Ermutigung und ihren Rat wäre mein Traum vom eigenen Buch nicht wahr geworden.

00:03:34: Und ich schreibe Danke liebe Gunter den Klage!

00:03:37: Also man braucht natürlich auch immer die Menschen dazu, die das alles mitmachen diese ganzen Experimente.

00:03:43: Jetzt sind wir also zwölf Jahre später dran Und ich freue mich sehr, dass wir dann neues Buch also die Überarbeitung des Buches mit neuen Cover und neuen Format.

00:03:54: Ich habe auch noch ein bisschen im Text überarbeitet, das wir da heute darüber sprechen können.

00:04:00: aber zunächst mal liebe Günder stelle dich doch bitte mal unseren Zuhörern und Zuschauern vor!

00:04:05: Ja, ich bin jetzt Anfang Achtzig und ja Moment bin ich etwas aufgeregt.

00:04:12: Also ich bin hier jetzt Anfang Und ich bin ein sogenanntes Kriegskind.

00:04:17: Mein Vater ist im Krieg gefallen und insofern hatte ich keine so leichte Kindheit, für meine Mutter war das sehr schwer.

00:04:24: Und nach dem Ende meiner Schulzeit meinte sie denn, ich sollte mich doch bei der Stadtverwaltung bewerben da wäre ja gut untergebracht habe ich dann auch getan und wurde genommen nach einer Probevorstellung Und ich habe dann eine Lehre gemacht zur Verwaltungsangestellten, also Verwaltung der Lehre Eins in unserer Heimatstadt.

00:04:44: Aber das war überhaupt nicht mein Beruf und das einzige Gute daran wäre dass ich da meinen späteren Mann kennengelernt habe.

00:04:51: Ich habe nach dieser Ausbildung entschieden, ich würde jetzt erstmal was von der Welt sehen und hab mich als Au-pair in Schweden beworben und bin also ein Stockholm-Einjahr gelandet Und da hatte ich schon so das Reisefieber.

00:05:04: Ich bin dann immer am Wochenende, wenn ich frei hatte mit dem Zug, dann ganz Scandinavien herumgereist bis nach Luléa, Lapland hoch und mein Freund damals, späterer Mann, der hatte mich irgendwann im Sommer besucht und hat gesagt, wenn du nicht nach einem Jahr zurückkommst, klingelwarte ich nicht auf dich!

00:05:23: Und ich habe dann entschieden okay also ich hatte mich auch schlau wie ich ein Grunde genommen war damals auch beurlauben lassen bei der Stadt, weil die Zeiten waren damals auch nicht so üppig und da dachte ich zumindest hast du denn eine Stelle wenn du wieder zurück kommst.

00:05:39: Das war auch gut so.

00:05:40: wir haben dann geheiratet und ich habe zwei Kinder bekommen aber wie gesagt es war überhaupt nicht mein Beruf.

00:05:47: Ich hab dann immer mal gejobbt in einer jungen Familie.

00:05:50: Wir haben ganz früh ein Haus gebaut Da war das Geld auch immer knapp.

00:05:53: Ja, und ich hab mich dann auch ... ist vielleicht noch wichtig für Kinderillsprojekte eingesetzt.

00:05:58: Mein dem lang.

00:05:59: in Kolumbien gab es einen Kind dahin, was ich immer unterstützt habe oder gibt das heute noch?

00:06:04: Und auch in Brasilien!

00:06:06: Ich bin auch öfter in diese Länder gereist und mein Mann hat das immer sehr unterstützt.

00:06:11: so dass Elend der Kinder einer Welt hat mich eigentlich bis heute nicht losgelassen.

00:06:17: Das wäre meine Vita.

00:06:20: Und wir hatten eigentlich immer einen Traum, mein Mann und ich.

00:06:23: Wir wollten mal eine Weltreise machen wenn er dann mal in Pension ist aber dazu ist es ja leider nicht gekommen da er mit sechzig verstorben ist.

00:06:32: Ja

00:06:33: und danach habe ich dann weil ich ja hatte auch ein Studium gemacht.

00:06:38: das habe ich eben ausgelassen.

00:06:40: Ich hab dann später noch ein Studim gemacht mit vierzig und habe also Psychologie studiert und hatte dann eine kleine psychologische Beratungspraxis in Oldenburg.

00:06:49: Aber als mein Mann so schwer krank wurde, habe ich die aufgegeben.

00:06:52: Und nach seinem Tod war ich auch nicht in der Lage dabei dazu zu machen, so nach dem Motto mich mit den Problemen fremder Leute beschäftigen.

00:07:00: Das war nicht mehr meins und ich hab dann erst mal Seminare an der Uni besucht.

00:07:06: Als Gastehrerin habe ich schon Schreibseminäre besucht also mit einem Schreiben hatte es eigentlich schon immer.

00:07:14: Ja,

00:07:15: und wie kam das dann?

00:07:16: Wie alt warst du denn als dein Mann gestorben ist?

00:07:21: Ich war auch sechzig.

00:07:22: Wir waren Sechziger mit zwanzig Geiraten.

00:07:25: Das sind ja alles Sachen die weiß ich einen Grunde gar

00:07:29: nicht.

00:07:30: Also,

00:07:32: ich war praktisch sechzig.

00:07:34: Und seit zehn Jahren vergangen bist du dann am siebzigsten Wurzel.

00:07:37: damit beginnt ja auch das Buch.

00:07:39: In der Familie mitteilst du gehst jetzt auf Weltreise.

00:07:43: Ja, das ist dann eigentlich so entstanden.

00:07:45: Dass ich da nach dem Tod meines Mannes ... Weil ich wollte ja gerne mal reisen und wir sind viel gereist zusammen.

00:07:50: Wir waren unter anderem auch in Japan und mein Mann war auch so ein Reise-Mensch.

00:07:54: Aber dann war das schwierig.

00:07:55: Meine Freundinnen waren alle verheiratet, hatten ihre Männer.

00:07:59: Und ich habe in der Zeit von diesem internationalen Club VfW erfahren.

00:08:03: Das bedeutet Women Welcome Women Worldwide.

00:08:07: Und es ist ein Club, der in London ansässig ist aber weltweit vernetzt ist.

00:08:12: Und so das Anliegen dieses Clubs ist eigentlich internationale Freundschaften zu pflegen, sich zur Besuchung und andere Kulturen kennenzulernen.

00:08:22: Dieser Club war ein Glücksfall für mich.

00:08:28: Kannst

00:08:30: du bitte nochmal

00:08:33: W-W-W?

00:08:34: Fünf W. Ich habe

00:08:35: einen Chat für die Sie interessieren.

00:08:50: Und das steht eben für Women Welcome, women worldwide.

00:08:53: Ah ja?

00:08:54: Ja und da wir haben so alle vierte Jahre immer so ein Meeting gehabt und dann war ich auf einem Meeting in Hamburg Damit kennen die auch sehr gerne Reiste und mich wohl auch so eingeschätzt hatte.

00:09:08: Und mich dann fragte, ob ich sie begleiten würde sechs Wochen mit dem Auto durch Australien?

00:09:12: Habe ich da Lust zu hätte.

00:09:13: So Kostenteilen und so.

00:09:15: Dann hab' ich gedacht das ist jetzt die Gelegenheit!

00:09:18: Jetzt machst du deine Weltreise weitgehend alleine.

00:09:22: Ich habe dann um diese Australien-Tour unterum meine Ziele gelegt, die ich so gerne sehen wollte.

00:09:27: also mit Singertour finde es ja an Sydney habe ich dann diese Dame vom Club getroffen.

00:09:35: Und jetzt sind wir sechs Wochen durch Australien und dann bin ich ... ist sie in Hause, und ich bin dann weiter Fitschi Hawaii usw.

00:09:40: So ist das eigentlich entstanden?

00:09:43: Ah

00:09:44: ja!

00:09:44: Toll!

00:09:48: Das ist ja interessant.

00:09:49: Ihr seid also wirklich sechs Wochen zusammen durch Australiens gefahren.

00:09:52: Ja,

00:09:53: ja.

00:09:54: Wahnsinn.

00:09:58: Ja und die anderen Stoffen, Sie sind ja auch im Buch sehr gut beschrieben.

00:10:04: Du fragst ja noch weiter, da wolltest du uns nachher auf allen gehen?

00:10:10: Also wann dein Buch erschien, das habe ich ja schon gesagt.

00:10:13: Ich bin sozusagen eingepangen mit diesem Buch und ich weiß nicht wie viel Spaß es gemacht hat als eines der ersten Projekte in dem Verlag.

00:10:28: Über den Inhalt kannst du gleich noch mehr erzählen aber was möchtest du eigentlich mit Herz bewerken.

00:10:35: Das ist eine ganz wichtige Sache, warum ich auch das Gefühl hatte, dass es eigentlich ein Buch muss in unserem Programm

00:10:42: bleiben.".

00:10:44: Ja, ich möchte damit anderen Menschen Mut machen sich etwas zuzutrauen und auch wenn man vielleicht nicht so ganz fit ist.

00:10:52: also ich möchte dabei noch anmerken, dass ich ja diese Reise unternommen habe mit zwei Knieprothesen Ich habe seit zwanzig Jahren künstliche Knie Trotzdem alles gut geschafft.

00:11:03: Also da wollte ich eben auch ein bisschen Mut machen.

00:11:06: und natürlich, man lernt andere Länder kennen, andere Kulturen und das ist finde ich auch wichtig.

00:11:12: Ich bin irgendwann zu der Kenntnis gekommen also Deutschland ist nicht der Nabel der Welt Auch die anderen Länder haben Wunderbares zu bieten Und auch die anderen Kulturens sind auch sehr gut.

00:11:27: Es ist nicht alles nur gut hier in Deutschland Im Gegenteil, es gibt Länder wo vieles besser ist.

00:11:33: Habe ich so auch festgestellt bei meinen Reisen.

00:11:37: Was hat das denn für dich selbst bewährt dieses Buch zu schreiben und zu veröffentlichen?

00:11:42: Ja einmal ist das jetzt für mich eine wunderbare Erinnerung Dieses Erlebnis was ich da habe.

00:11:50: Und dann habe Ich interessante Menschen kennengelernt.

00:11:52: und ja und man Ist auch irgendwo stolz auf sich.

00:11:56: Selbstbewusst bin ich geworden.

00:12:00: Ja, ich habe ja hier im Ort auch als es zu Anfang erschien ist mehrere Lesungen gehalten.

00:12:05: Also ich bin hier eigentlich wie sagt man so schön in meinem kleinen Bad Zwischenhahn bekannt wie ein bunter Hund.

00:12:10: Meine große Zeitungsartikel damals.

00:12:16: Aber jetzt war wieder interessant dass ich jetzt zum Beispiel zwei Lesungen schon abgemacht habe.

00:12:24: Und ja, und da sind inzwischen viele neue Leute hier.

00:12:27: Zum Beispiel wird immer so eine Dampfverfahrt auf dem See gemacht und die bieten dann gerne so einen Highlight an also Rundfahrt und Essen und dann Highlight.

00:12:35: Da haben sie auch manchmal Lesungen und die waren sofort begeistert.

00:12:39: Das Buch kennen wir nicht, sagte dann die Dame, die dafür zuständig ist.

00:12:44: Und wann ist die Dampferfahrt?

00:12:45: Können wir gleich aufhalten!

00:12:46: Hat da jemand Interesse dorthin zu kommen?

00:12:49: Am sechsten September.

00:12:53: Aber abends, achtzehn Uhr.

00:12:54: Ja das ist

00:12:57: ja toll.

00:12:58: und die andere Lesung?

00:13:00: Die

00:13:00: habe ich hier in der örtlichen Buchhandlung auch im September weil sie im Sommer schon so vieles haben und da haben wir aber noch kein Datum.

00:13:11: Das ist natürlich total, jetzt hast du ja damals auch gelernt als es buch war, dass du da viele Veranstaltungen gemacht hast.

00:13:18: Damals hatte ich auch mehrere Lesungen

00:13:20: Und das ist ja auch immer gut verkauft worden.

00:13:26: Was möchtest du für die Leser bewerten?

00:13:27: Hast du schon gesagt, den Nut zu machen?

00:13:29: Also ich habe dann, warum ich da plötzlich auf die Idee komme, da müsste wir eine Neuausgabe von machen.

00:13:35: Ich hatte also irgendwie in meinem... Ich habe ja über dreihundert Bücher rausgebracht in den fünfzehn Jahren und es sind halt auch Bücher, die kann man auch wieder vergessen.

00:13:44: Manche sind also schon nach drei Wochen wieder vergessen oder ist einfach so.

00:13:49: Ich hatte hier da auch keine Erfahrung damals und ich hatte wohl immer ganz bestimmte Ziele mit dem Verlag.

00:13:56: Die haben sich aber jetzt in den Fünfzehnjahren natürlich noch mehr herauskristallisiert.

00:14:01: Und ich möchte einfach positive Gedanken für ein positives Leben verbreiten mit denen die Leser einfach ihr Leben etwas verbessern können.

00:14:10: Und ich sehe also beide Aufgaben persönlich über den Menschenmut, Optimismus und Zuversicht zu verbitteln haben.

00:14:20: Jetzt haben wir ja so Zeiten... Also ich habe es da erlebt als ich hier nach Bamberg zog.

00:14:25: Ich wohne nicht mehr auf der Ostseelfehmarn sondern bin jetzt schon ja fast sieben Jahre wieder in Bamberg, wo ich mit meinem Mann vorher war und das war unser Wunsch-Alterswohnsitz.

00:14:37: Und er war auch Kriegskind sowie du und schwer behindert und da sind wir dann nach Fehmarn gegangen.

00:14:46: Ich bin halt vor sieben Jahren zurückgekommen weil ich das Gefühl hatte Fortgeschrittenen Alter, ich bin jetzt auch über siebzig.

00:14:52: Inzwischen ist es ganz gut in einer Stadt zu leben und Ärzte, Kliniken und weiß nicht was alles um sich rumzuhaben und nicht nur die schöne Ostsee so war natürlich auf Femaren ganz toll waren.

00:15:05: Und ich mache also zunehmend Bücher für ältere Menschen mit älteren Orttoren.

00:15:11: Du bist also bei weitem dich die Älteste jetzt, wobei du das Buch ja schon vorher geschrieben hast aber Der älteste ist letztes Jahr gestorben mit vierundneunzig.

00:15:20: Und ein Autor ist in der Schweiz, der Marco Badilatti hat schon das zweite Buch geschrieben, der ist, ich glaube, zweiundachtzig geworden.

00:15:27: jetzt und ich finde es ganz wichtig auch älteren Menschenmult zu machen weil die Menschen werden in der heutigen Zeit immer älte können.

00:15:37: auch also hab das Ziel gesund unglücklich hundert zu werden Passt gar kein Problem mehr in der heutigen Zeit.

00:15:47: Oder ist es zumindest möglich?

00:15:48: Aber es gibt also viele, die auch alleine leben sowie du und ich auch.

00:15:53: Also ... Ich hab ja dann auch meinen Mann, wie gesagt, im Jahr zwei Tausend vierzehn verloren und habe aber einen Hund.

00:16:01: Eine Hündin hat sich jetzt etwas beruhigt.

00:16:03: Die in Fehmarn war die Senter dabei.

00:16:05: Sie war schon älter.

00:16:07: Aber ich hab jetzt eine junge Frieda Und sie hat sich jetzt ein bisschen beruhigt, aber das führt dazu, dass sie mal Leben mitbestimmt.

00:16:20: Also wir gehen zweimal am Tag in den Wald.

00:16:23: Solche Weltreise wie du könnte ich gar nicht wachen mit dem Hund?

00:16:25: Nein!

00:16:26: Das ist der Grund, weshalb ich keine Hunde habe.

00:16:29: Ja

00:16:29: genau und da sind auch Sachen, die werden einem klar.

00:16:31: Es wäre auch in Gesprächen mit dir klar geworden als wir telefonieren ja schon seit längerer Zeit immer wieder Und ich fahre halt gerne an die Ostsee, wo wir früher gewohnt haben.

00:16:42: Da habe ich eine schöne Fehlendwohnung gefunden und da fahr' ich mit ihr hin.

00:16:46: Ich bin auch in die Berge gefahren, in die Donomiten.

00:16:50: Nur ist es da jetzt sehr, sehr teuer geworden in letzter Zeit.

00:16:53: Und ich genieße das einfach hier.

00:16:55: Ich lebe jetzt in Bamberg, wo immer unser Alter verbringt.

00:17:00: Was ich aber gar nicht wusste, als ich mit meinem Mann hier war.

00:17:03: Dass es hier wunderbare Wälder gibt rund um wann wäre ich?

00:17:06: und weil die Frieda am Anfang so ein bisschen wild war.

00:17:10: Gehen wir also jetzt schon das vierte Jahr eigentlich immer zweimal am Tag in diesem Wald haben da Freunde und keine andere Runde und Das ist einfach ein ganz neues Leben geworden.

00:17:20: Und wenn man alleine lebt muss man sich ja auch Gedanken machen was sich besonders aus dem Inhalt eines Buches, ich hab's ja jetzt noch mal lektoriert und hatte auch meine Freude daran.

00:17:34: Das wirst du uns jetzt sicher auch erzählen.

00:17:36: in Australien hast Du ja jemanden kennengelernt?

00:17:39: Ja das war schon interessant.

00:17:43: also um nochmal kurz zu erzählen von dieser australianreise habe mich dann in Sydney getroffen mit dieser Dame von meinem internationalen Club.

00:17:53: wir sind dann erst durch Durchs Landesinnere gefahren, durch die Blue Mounds.

00:17:57: Das ist einfach traumhaft schön eine Gebirgskette mit lauter Eukalyptusbäumen also die ganze Luft riecht nach Eukaliptus.

00:18:04: Die Blätter sind so bläulich gefärbt und da sind wir ja.

00:18:08: unser Ziel war Brokenhil.

00:18:10: bis zum Outback wollten wir also durch das Landesinnre fahren und haben dann auch ein riesen Gebiet durchfahren wo viele Schaffarmen sind und einen Mitglied aus unserem Club, eine Keti.

00:18:21: Die hatte da auch eine Schaffarm.

00:18:22: Und da haben wir gesagt die besuchen wir und hatten bei uns auch angemeldet.

00:18:26: das ist so üblich bei uns bei den Clubmitgliedern und dann wird auch Übernachtung angeboten und dann trinken das Geschenk mit.

00:18:32: also Wir hatten bei Keti ein paar Tage Quartier und Das war rundum schön und die Keti hatte dann an dem ersten Abend gleich ihren Nachbarn einen Witwer zum Grillen mit eingeladen.

00:18:45: Dieser Mann hat mich dann echt umgehauen schon von seiner Erscheinung, so einen zwei-Meter-Mann.

00:18:53: So wie ein Farmer aussieht, kariertes Hemd, Lederhosen und gut auf.

00:18:58: Und war ein Farber, wie er im Buche steht.

00:19:02: Ich muss ihm wohl gefallen haben.

00:19:04: Im nächsten Abend kam die Gegeneinladung da zu grillen.

00:19:08: Ja, so hatten wir ein paar nette Tage zusammen Und scheinbar suchte der auch eine Frau denn so alleine.

00:19:15: Die Frau war seit ein paar Jahren tot auf so einer großen Farm, also er hat mir praktisch dann angeboten ob ich nicht bei ihm bleiben wollte.

00:19:23: Dann kommt man schon ins Überlegen und denkt oh Gott, da kann ja wohl nie wahr sein.

00:19:28: jetzt aber bei mir kommt dazu... Ich habe einen Sohn, der lebt in Brasilien und hab' eine Tochter hier bei mir in der Nähe, also in Bremen.

00:19:35: Und meine Tochter, also ich habe einen schwerbehinderten Enkel.

00:19:38: und dann hab' ich gedacht das ist ja wohl unmöglich.

00:19:41: Du kannst ja nicht ein Kind in Brasilien eins in Deutschland... ...und die Mutter haut ab nach Australien, wo man dann zwei Tage praktisch unterwegs ist um da hinzukommen.

00:19:53: Brasilien ist schon schlimm genug, da ist man schon zwanzig Stunden unterwiesen und mehr.

00:19:57: Also wir haben noch ein Jahr hin und her geschrieben Irgendwie eingeschlafen das Ganze und es ist auch gut so.

00:20:07: Ich schieße ja durch das ganze Buch, im Grunde.

00:20:11: Ja ich hätte mich nicht als Farmhausfrau geeignet.

00:20:15: Im Grunde finde ich in der Heute jetzt wo ich auch zwölf Jahre älter bin, finde ich das eigentlich ganz wichtig an dem Buch.

00:20:22: Diese Erfahrung gibt heute viele Frauen die alleine leben, wo der Mann vorher gestorben ist.

00:20:28: Mein Mann war zum Beispiel vierzehn-halb Jahre ältere als ich.

00:20:34: Dann bleibt man dann alleine und die Frage, möchte ich überhaupt noch mal jemand anders?

00:20:40: Oder würde ich mich auch verändern eben.

00:20:42: Das finde ich also.

00:20:43: diese ganze Thematik find' ich sehr interessant in deinem Buch.

00:20:47: Damals ist mir das gar nicht so aufgefallen.

00:20:51: Man muss ja überlegen will man doch solche Kompromisse machen.

00:20:58: Man hat sein Leben sich irgendwie eingerichtet.

00:21:03: und das alles aufgegeben, darauf lief es ja hinaus.

00:21:06: Wenn ich am Partner kennenlernen würde, wäre das was anderes, da muss man nicht das ganze Leben umkrempeln.

00:21:12: Das ist ein ganz wichtiger Denkanstoß.

00:21:15: Der für mich heute dieses Buch viel aktueller macht noch.

00:21:20: Damals hatten wir eine junge Frau, die hat das Lektorat gemacht.

00:21:23: Die erzählt immer nur, was sie essen und trinken.

00:21:26: Da kann ich wieder genau dran erinnern.

00:21:28: Ich hatte jetzt erstens Freude daran, ich habe das noch mal nach heutiger Erkenntnis lektoriert sozusagen und hatte erstmal Freude an diesem Essen- und Trinken in den verschiedenen Ländern auch.

00:21:41: Das ist ja auch sehr exotisch für alle Sinne beschrieben finde ich auf wie du eben sagtest mit dem was da so gerochen hat der Eukalyptus und all das finde ich also heute viel, viel wesentlicher als vielleicht ein ganz junger Mensch das finden würde.

00:22:00: Da muss ja immer so ein bisschen Mord- und Totschlag oder zumindest Liebe und Hochzeit sein

00:22:05: in anderen

00:22:05: Leuten aber im Fortgeschritt.

00:22:07: leider sind das auch ganz wichtige Werte die da beschrieben sind.

00:22:16: Ich fand es also wirklich toll, mit siebzig in die WG sehe ich da gerade.

00:22:21: Ja das war ja auf Hawaii, ne?

00:22:24: Also das war wirklich interessant!

00:22:26: Ich bin dann von Australien erst auf die Fitchi Inseln für Tulevi geflogen und da hatte ich mir nach dieser Strapazülsen sechs Wochen Autofahrt durch Australien mich in einem Ressort eingemietet und richtig schönes zum Erholen.

00:22:42: Hat mir dann Massagen am Strand gegönnt.

00:22:45: Ja, da war so interessant auch das ich dann natürlich auffiel.

00:22:48: So eine ältere Frau alleine unterwegs und ja die Kinder am Strand, die hatten mich dann ledigunder getauft und trinken immer zu.

00:22:57: Und dann kam also ein ganz berührendes Erlebnis, das habe ich nie vergessen.

00:23:01: Dann kam eines Tages der Palo an.

00:23:03: Das waren Kellner und er stammte aus dem Nachbardorf.

00:23:06: Da waren einige aus dem Dorf da beschäftigt in dieser Hotelanlage Und er sagte dann, also dem Häubelink war das inzwischen von diesem Dorf auch zu Ohren gekommen.

00:23:15: Dass da so eine alte weiße Frau ist und der hat mich dann eingelernt nachmittags zum Tee, zum Kawa-Tee trinken.

00:23:23: Dann sagte der Paloer würde mich begleiten und dann hat er mir unterwegs erzählt dass ich nur reden dürfte wenn der mich anspricht und dass ein Gastgeschenk erwartet wird.

00:23:32: Das hatte mir aber auch schon vorher gesagt.

00:23:34: Also ich hatte dann Geldscheinen bereit und hab gedacht Geldscheine sind immer richtig für die Kinder im Dorf.

00:23:39: Der Korb stand auch so da, dass ich den nicht übersehen konnte als ich dahin in diesen Saal kam.

00:23:45: Und er saß dann da in seinem großen ... Ja, wie sage ich?

00:23:50: Das war ein richtig ganz pompöser Stuhl, indem er da saß und in seinen Brunnen gewandt.

00:23:56: Dann ging es ans Kava trinken.

00:23:58: Kava ist ein ganz bitterer Tee.

00:24:00: Ich musste mich wirklich überwinden, das leer zu trinken!

00:24:04: Und er fragte dann, wo komme ich her?

00:24:07: Was ihn am meisten interessierte, warum mich ohne Mann unterwegs war.

00:24:10: Das konnte überhaupt nicht begreifen und da habe ich ihm erzählt, dass ich eben verwitelt bin oder mein Mann gestorben ist.

00:24:17: Und neun, also sprach Englisch, wir konnten uns auf Englische unterhalten.

00:24:21: Dann hab' ich den Kopf geschüttelt, neun hatte ich nichts zu bieten.

00:24:26: Und nachdem das Gespräch zu Ende war, kamen zwei Frauen mit dem Tablett die sie mir angeboten haben und danach klatscht er in die Hände.

00:24:36: Dann kamen noch mehr Frauen, haben sich in den Kreis gestellt, mich in ihren Kreis gezogen.

00:24:40: Und dann wurde getanzt und er stand auf und winkte mir zu und war weg.

00:24:45: Das war ein ganz besonderes Erlebnis.

00:24:47: Der Palo hat mich am Sonntag wieder zurückgebraten im Hotel.

00:24:52: Also das war ... Da hab ich mich erst mal wieder erholt bevor es nach ... Und was war auf

00:25:01: Verweih, etwas Besonderes?

00:25:05: Auf Verweib habe ich in dieser WG gewohnt.

00:25:09: Da hatte ich vorher gelesen, dass die Northshore da, wo die weltberühmten Surfer sind, da gibt es zehn Meter hohe Wellen.

00:25:17: und da hatte ich mich einquartiert und dann gelesen von einem Ehepaar, ein junges Ehepal.

00:25:24: Ich hab das unterwegs gebucht.

00:25:27: Da waren alle möglichen Angebote, aber da waren allein stehende Männer, die dann was anboten.

00:25:31: Nee, dachte ich, das ist alles nix.

00:25:33: und es war so ein junges Ehepaar, der dann das Haus anboten, also praktisch einen Zimmer mit Küche und Bad.

00:25:40: Und in diesem Haus waren wir denn zu vier Parteien.

00:25:43: Das ehepaartige junge Eheppaar hatte das Haus von der Großmutter geerbt und die wohnten eben an, haben diese in Bungalow gebaut und dieses Haus dann eben vermietet.

00:25:51: Und da war zu meiner Zeit ... Ein Fünfzigjähriger, der kam aus Alaska.

00:25:56: Der schrieb seine Doktorarbeit und dann war ein junges Ehepaar aus Österreich.

00:26:01: Die waren auf Hochzeitsreise.

00:26:03: Und da war noch ein älterer Mann, der hat sich dagegen über sich ... Da wollte er surfen immer und hatte sich eine kleine Wohnung gekauft.

00:26:11: Das war so ein netter Zusammenhalt.

00:26:13: also ich wurde da voll ... wahrgenommen integriert.

00:26:17: Wenn die abends dann zum Hula-Tanz gehen wollten, dazugucken oder sonst was?

00:26:20: Oder irgendwo etwas essen, dann wurde an meinen Zimmer auf die Tür geklopft.

00:26:23: Guna will so mit und das war's.

00:26:27: Ich hatte

00:26:28: mich heute Mittag einer Freundin, weil sie hat mich zur Mittagsessen eingeladen, da ein Buch mitgebracht.

00:26:34: Und habe erzählt, dass wir heute als Podcastinterview machen.

00:26:36: Mein Gott, sagst du wo war die?

00:26:38: Das würde ich mich ja nie trauen!

00:26:40: Die ist auch keine Seventy Freundin.

00:26:45: Diese Erlebnisse, die du da auch schilderst in dem Buch.

00:26:47: Also das ist wirklich richtig, richtig toll und ich weiß nicht ... Ich hab ganz am Anfang gefahren, hast du denn auch Fotos?

00:26:54: Aber die waren glaube ich nicht so doll damit.

00:26:56: Nein weil ich hatte das ja nicht vorgehabt und damals hatte man dann sonst hätte ich vielleicht eine bessere Kamera mitgenommen.

00:27:02: Oder heute mit einem iPhone hat man wunderschöne Fotos aber das war ja noch nicht.

00:27:07: Nee, das war doch nicht.

00:27:09: Du hattest glaub ich ein einfacher Erinnerungsfotos, den du da nach Familie geschickt hast.

00:27:15: Ja, aber da hattest du dir auch gesehen und gesagt die sind nicht geeignet.

00:27:19: Und das ist eben das Tolle.

00:27:21: wenn.

00:27:22: also mir geht es jedenfalls so ich kenne ja das Buch und wenn Du jetzt erzählst dann sehe ich das alles vor mir.

00:27:29: Das ist das Schöne eigentlich bei den Büchern, bei solchen Reisebüchern.

00:27:33: Also heute werden Reisenbücher ganz viele Bilder gemacht und so, aber so Bücher die einfach auch diese Erlebnisse schildern und die Fantasie anregen.

00:27:45: Ich habe eine ganze Reihe Reisebücher, also auch von allein stehenden Frauen.

00:27:51: Eine Frau reist um die Welt, das sind also vier Bände, da ist auch Australien bei und die Frau Kekesburger und die Valererin Hatte Bernort und dann hat die gesagt, ich reise jetzt wohl um die Welt.

00:28:03: Und dann ist sie wieder gesund geworden aber musste nicht mehr in die Schule zurück.

00:28:07: Das sind ... Die gehen also auch schon seit Jahren sehr gut und da gibt es halt noch andere Bücher.

00:28:13: Texas haben wir zum Beispiel oder Kanada und all solche Geschichten das waren immer mit mehreren.

00:28:20: Aber so als Frau alleine ist ja schon was ganz Besonderes denke ich weil deswegen will ich auch dieses Buch also fördern und in dem Programm wird es also noch mal im Newsletter vorstellen, unsere ganze Reisebücher mit Herzzeit.

00:28:38: Weil in der heutigen Zeit ist es ja so wie ich jetzt sagte Ich bin also quasi jahrelang immer in den Dolometen gewesen In einem ganz bestimmten Hotel am Enterola Und das ist im Moment bei der wirtschaftlichen Situation ist mir einfach zu viel.

00:28:55: Also zu teuer.

00:28:56: auf Deutsch gesagt Das waren einfach Wegefindet, trotzdem schönes Leben zu haben.

00:29:07: Zum Beispiel durch Reisebücher und Filme, durch Bildbände und so was alles.

00:29:12: im Fernsehen gibt es ja auch sehr viel und für mich ist das einfach... Alternative dieser Wald, die ich sehr genieße.

00:29:21: Das ist ein Kontakt mit der Natur, den ich mein ganzes Leben lang früher nicht hatte.

00:29:26: Und das kann ja eben auch alles angericht werden.

00:29:28: und da sehe ich auch die Aufgabe von Büchern weiter und von Autoren vor allen Dingen einfach die Leser anzuregen.

00:29:35: Du bist zwar allein du hast nicht viel Geld aber das Leben ist trotzdem schön.

00:29:39: Ja, ich möchte damit auch sagen Lebe träume nicht dein Leben sondern lebe deine Träume.

00:29:48: Von Singapur kann ich noch was interessantes erzählen.

00:29:50: Da gibt es ja dieses weltberühmte Refles Hotel und das war praktisch ein Hotel mit der Breitersbar, wo die Welt berühmten Schriftsteller so wie Hemingway-Hermann Hesse war.

00:30:04: Die haben da verkehrt und haben sich verewigt an der Wand.

00:30:07: Das war für mich so einen Punkt.

00:30:09: also in diese Breitarspar will ich gehen.

00:30:11: Da haben sie immer so ihren weltberührten ... singapur sling getrunken.

00:30:15: und dann kam ich zu diesem hotel.

00:30:17: das hatte seine glanzzeit vor dem zweiten weltkrieg aber nach einem zweiten weltkrig auch wieder aufgebaut.

00:30:21: es war zerstört worden und es war jetzt ein sehr nobles hotel.

00:30:25: da stand dann einen inner in seiner uniformen und man konnte nicht einfach so ins hotel gehen.

00:30:30: also ich musste dann mich ausweisen und sagen warum ich da rein wollte weil ich wollte ja nicht übernachten.

00:30:35: Ich wollte eigentlich nur in der bar

00:30:36: koppel trinken,

00:30:38: aber das hat er mir dann erlaubt.

00:30:41: Das war schon interessant, so an der Wand die ganzen Schriftzüge.

00:30:43: Die hatten sich da alle verewigt und das war natürlich schön.

00:30:47: Und ja, das ist ja von einem Engländer von Sir Stemford Rebels dieses Hotel gebaut und er hat auch Singapur praktisch gegründet.

00:30:57: Also Menschen aus allen Nationen und vor allem sehr viele Inder-Chinesen.

00:31:04: in der Chinesen und Araber.

00:31:06: Und dann meinte er ja, dass die sich alle nicht so vertragen und hat dann so drei große Stadtteile gegründet.

00:31:11: also es gibt dann im einen Stadtteil Araber, eines der Inder- und Chinesens und das ist für Touristen interessant, da bin ich dann rumgebummelt.

00:31:18: ein Tag habe ich mir denn das indische Viertel vorgenommen konnte man wunderbare Stoffe kaufen und ja das war einfach toll.

00:31:26: Da hab' ich in einer WG gewohnt mit einem jungen Mann, einem Studenten Hingord.

00:31:32: Das

00:31:35: war so interessant, das war ein netter Kerl.

00:31:37: Ich war schon paar Tage da und dann treuste der auf und hatte sehr wenig Geld und kannte sie auch nicht aus aber er war sowas von nett und liebte, zeigte mir die Fotos seiner Familie, die Eltern in diesem mongolischen Trast.

00:31:50: und ja dass er eigentlich doch rüber gehen will nach Malaysia weil da ihm das Leben billiger ist als in Singapur.

00:31:57: also das waren so nette Erlebnisse Und

00:32:01: für mich klingt da denn eben auch diese Botschaft daraus, du bist eigentlich nie alleine.

00:32:06: Nein, also ich war nicht alleine wirklich nicht.

00:32:09: Ich habe überall, nun bin ich vielleicht auch ein Mensch der leicht auf andere zugehen kann.

00:32:13: Ja

00:32:14: das gehört dazu.

00:32:17: Also ich hab immer nette Leute kennengelernt im Zug und ich habe auf Hawaii zum Beispiel eine alte Dame in dem Hotel in Honolulu.

00:32:26: Ich war ja die letzte Zeit dann in Honolu am Strand Und da war eine, die war damals auch weit über Achtzig und eine Mary.

00:32:34: Die kam aus Vancouver Island.

00:32:37: Als ich mich dann verabschiedete, lud sie mich ein dahin zu kommen.

00:32:40: War ja nicht dran zu denken aber wir sind ein bisschen in Kontakt geblieben haben uns selten geschrieben, aber so zweimal im Jahr.

00:32:46: Dann war vor zwei Jahren das Gathering also das Internationale Meeting unserer Clubs.

00:32:50: Das ist immer einmal im Jahr in einem anderen Land.

00:32:52: Das war Kanada in Vancouver Island vor zwei Jahre.

00:32:55: Ich dachte, da muss ich hin!

00:32:57: Und da bin ich auch hin, hatte mich angemeldet und da hat mir das Buch Glück gebracht.

00:33:01: Weil es werden immer nur... weil alle Länder sich da beteiligt sind und viele Bewerben werden nur zwanzig genommen, weil die Damen, die das vor Ort organisieren können, nicht mehr bewältigen.

00:33:12: Und mich haben sie genommen, denn die meinen Buch kann.

00:33:14: Das hatte ich nämlich in Frankfurt mal auf so ein Meeting vorgestellt.

00:33:18: Die das da organisierte, die hat mir dann erzählt.

00:33:21: Sie hat dann gesehen von der Dinglage aus Deutschland und hat sich an dem Achterfall die mit dem Buch... Ja, die war ja ganz interessant!

00:33:25: So bin ich da überhaupt hingekommen und habe natürlich auch auf Vancouver Island die Mary besucht eine Woche lang Und das war so ein schönes, haben wir nicht wiedersehen.

00:33:37: Also

00:33:37: Leute schreibt an den Buch, ich stifte ja immer alle Leute an in meiner Umgebung Bücher zu schreiben.

00:33:43: Auch wenn es heute... also in meinem Fall auch sind sehr viele eben die so aus über ihre Hobbys, über ihr Leben verschreiben.

00:33:50: Viele ältere Leute ist einfach eine tolle Beschäftigung auch.

00:33:55: Wenn du heute noch mal was schreiben würdest, die Erinnerungen sind ja plötzlich alle wieder da beim Schreiben.

00:34:00: Bei mir ist das jedenfalls so.

00:34:03: Ja, viele interessante Bücher auch.

00:34:05: Ich habe jetzt gerade eine Lesung besucht von Herr Maike Winnemuth.

00:34:10: Ich weiß nicht, wann der Name was sagt?

00:34:12: Die hat ja ein Buch über das Lesen geschrieben und das lesen eben glücklich machte und dass man sehr viel lernt.

00:34:19: Es gibt die Bücher Fachbüger, die hat sich einen Jahr lang durch alle möglichen Bücheraaten gelesen und hat ganz spannend erzählt, was das alles

00:34:28: bedeutet.

00:34:30: Verlag gibt's da vor allen Dingen Sachtbücher, einfach.

00:34:34: Im Grunde gar nicht so.

00:34:36: ein Sachtbuch ist ja auch so eine Reise erzählen und das wusste ich ja, da war es alles noch nicht genau.

00:34:40: Aber ich wollte dann Nehromahne bring' dich raus.

00:34:44: und dann hab ich einer vorgeschrieben die habe ich in so einem Netzwerk kennengelernt im Internet.

00:34:50: Ich wollte gerne einen Schwerpunkt mit Gesundheit haben bei meinem Verlag.

00:34:54: also lieber die Luise Haynes beim Vorbild.

00:34:57: und so Gesundheit ohne Schulmediziner Heilung aus eigener Kraft und Solle, hab ich da geschrieben.

00:35:02: Könnten Sie da vielleicht verschreiben?

00:35:04: Nee, sagt sie habe ich nicht, aber ich hab grad einen Roman in der Schublade.

00:35:07: Ich sag den Roman muss jetzt nicht.

00:35:09: Doch!

00:35:09: Der spielt hier in Haldigenhafen.

00:35:11: das ist also der Ort am Festland vor Fehmarn.

00:35:14: Ja Und dann schickte sie mir das Exposé.

00:35:17: Die machte immer in Haltgenhafen Urlaub, die ist aus Bremen an die Stelle, wo ihr das Koch ist Das kann mich noch erinnern, die Pflegerin von meinem Mann.

00:35:24: wir saßen auf der Terrasse Und dann lasse ich das vor und habe gesagt, wie geht es weiter?

00:35:30: Das ist so spannend.

00:35:31: Da haben wir damals den ersten Roman rausgemacht.

00:35:36: Weltenflüstern heißt der.

00:35:38: Drei Freunde in den halbigen Hafen... Der läuft heute noch, ist heute noch im Programm und dann hat sie ein paar Jahre später wieder von den drei Freundinnen geschrieben.

00:35:49: Das war denn auch auf Fehmarn und so.

00:35:50: und der dritte Band ist jetzt vor ein paar Jahren erst erschienen und wir machen demnächst also auch einen Interview über Bücher die bleiben dürfen weil er hat zwei Sachbücher geschrieben Anti-Stress und Gelassenheitstraining, solche Geschichten alle.

00:36:06: Und ein ganz tolles Kinderbuch.

00:36:08: Das ist der, den er das Wächel verloren hatte.

00:36:11: Wieder bei einem Roman oder wieder neue Ideen.

00:36:15: Ich finde also auch toll diese... Also ich finde immer offen für neue Idee.

00:36:20: Dass mit diesen Ostsee-Romaden.

00:36:21: hier in Bamberg habe ich eine Freundin die Romane schreibt.

00:36:24: Drei Stück hat sie jetzt schon.

00:36:26: Die lebt, hat wieder ein Haus in Italien von ihrem Vater geschenkt bekommen.

00:36:32: Jetzt macht sie schon das zweite, den zweiten Romanov in Italienisch.

00:36:36: Und es ist auch angefangen und ... Das Leben ist so bunt und schillernd.

00:36:40: Es ist also keine Sache ob man jetzt bilder leer ist oder nicht.

00:36:44: Ob man ein reiches Leben hat denke ich wahrgenommen.

00:36:47: Was jeder da was macht aus seinem Leben?

00:36:49: Naja

00:36:49: von der Marke wie heißt die Winnin?

00:36:51: Das würde ich mir mal besorgen dazu buchen.

00:36:53: Binnemut!

00:36:54: Weil ich habe neues Hobby entdeckt.

00:36:57: Also ich lese romane und zwar minder sind so dicke diese.

00:37:02: Ich hab, ich glaub letztes oder vorletztes Jahr angefangen mit einer Familiengeschichte.

00:37:06: Und drei bändig und dann habe ich halt einen Roman über Danzig gelesen wo meine Mutter herkommt auch dreibändig.

00:37:14: im Winter glaube ich.

00:37:15: und jetzt lese ich, habe ich gelesen über Sylt.

00:37:18: das geht immer um Bücher und so um Leute die Bücher schreiben ja und dass in, nee das in Danzig war nicht, da ging es gar nicht um Büchern Es war auch eine Familiengeschicht.

00:37:28: weil ich hab einfach diesen Wunsch für mich sehr selber meine eigene Familiengeschichte als Roman zu schreiben, weil ich über die Familie meiner Mutter, die an meine Mutter kam halt aus Danzig nicht viel weiß.

00:37:39: Aber diese Bernstein-Kette immer noch habe und eine Rolle spielt in der Romane ganz wichtige Rolle.

00:37:46: Und deswegen lese ich jetzt im Moment so viele Romane und ich hab gemerkt Das ist total toll.

00:37:53: Da kann ich ganze Sonntage, ganze Nächte sitzen und lesen und bin in der ganz anderen Welt und mache also auch ganz viele Erfahrungen.

00:38:03: Ich war mal in Danzig mit meiner Mutter vor vielen Jahren, habe dann gemerkt dass Danzig- und Lübeck halt sehr viele Ähnlichkeiten haben vom Stadtbild von der Lage nach Ostern

00:38:14: usw.,

00:38:14: also Lübäck wäre ich beinahe hingezogen.

00:38:17: Und Lübek und Bamberg haben auch wieder vieler Ähnlichigkeiten.

00:38:20: Ich habe gesagt, es ist ja alles kein Zufall wie das Lebensspiel.

00:38:24: Dass man an dieser Stelle gelandet ist, weil ich komme aus Norddeutschland und wäre auch gerne an der Ostsee geblieben, aber war eingesehen dass es für mich besser ist in der Stadt zu leben.

00:38:35: Jetzt hier in Bamberg bin ich halt glücklich und hab solche Erkenntnisse da auch über mein Leben einfach auch aus diesen Romanen gezogen.

00:38:43: Das finde ich also auch bei Damen ein ganz kleines schönes Büchlein, das nimmt man mal so mit mehrere hierhin gelegt.

00:38:52: und meine Freundin, die beglückte ich eine Tag mit.

00:38:55: Ich bin heute zur Mittagessen gehe und war das jetzt unterhaltsam aber man erfährt viel über die Welt, auch über das Leben anderer.

00:39:05: Ich glaube

00:39:05: du bist ein Vorbild runder.

00:39:07: Das ist uns beiden nicht so bewusst.

00:39:08: Aber ich weiß, ich hatte auf Femal ne Freundin.

00:39:10: Die konnte das sich fassen, dass ich allein mit meinem Rund in einen Restaurant ging.

00:39:15: Ja also dann würden wir ja nur zu Hause sitzen wenn ... Es

00:39:19: könnte sich nie vorstellen, allein in Restaurants.

00:39:22: Die Sente, also du hast sie ja kennengelernt.

00:39:26: Das war ja

00:39:27: so ein lieber Hund.

00:39:28: Ich

00:39:28: dich ja erst nicht ins Auto ein, also war das sicher.

00:39:31: Aber als ich mit fünf Jahren hatte ich einen Trainer da und dann ging es los, dass wir im Auto mitvorenten.

00:39:36: Da habe ich die überall mit hingenommen.

00:39:38: Und das

00:39:39: Restaurant

00:39:40: und alles so... Durch die Sente habe ich auch wieder viele Leute kennengelernen.

00:39:45: War ja so eine liebe Hund!

00:39:47: Ja,

00:39:47: die Frieda ist auch lieb aber die hab' ich jetzt von Welpen sein an und darauf verzichtet.

00:39:52: mit ins Restaurant zu nehmen in den jungen Jahren jedenfalls.

00:39:56: Also ich wollte nur sagen, unser Interview hier... also ich bin da sehr dankbar dass du das gewagt hast hier dazu machen mit mir und ich finde es ist also einerseits natürlich wollen wir alle Leute dein Buch kaufen und lesen aber andererseits ist einfach auch zu zeigen was es Leben alles schönes bieten kann.

00:40:21: Frau, wenn der Mann gestorben ist.

00:40:23: Und ich habe so ein Lebensmotto KPDM, pflücke den Tag.

00:40:27: Dein Tag hat zwanzig Stunden und sorge dafür dass er zu einem wertvollen Tacht wird und lasse ihn nicht schon am Morgen vorwägen in dem Lugarnitzk gescheites macht.

00:40:37: Super

00:40:38: Abschlusskunde, ich dachte ganz herzlich Dankeschön für diese schöne Interview!

00:40:43: Hoffen es hat dir und euch auch gefallen.

00:40:45: und allen einen schönen Monat Mai.

00:40:48: wir sind ja noch mitten im Mai heute.

00:40:49: sage tschüss bis zum nächsten Mal!

00:40:51: Ja tschüß Warte.

Über diesen Podcast

Bücher schreiben mit Herz – Für deinen Traum vom eigenen Buch
Dr. Beate Forsbach

Hallo, herzlich willkommen beim Podcast "Bücher schreiben mit Herz", dem Podcast für deinen Traum vom eigenen Buch. Ich bin Beate Forsbach und ich freue mich sehr, dass du hier bist.

In meinem Podcast möchte ich mit dir Gedanken und Ideen teilen in Bezug auf Bücher mit Herz. Du bekommst Informationen und Tipps, wie du dein Buch mit Herz schreiben, veröffentlichen und vermarkten kannst.

Und ich stelle regelmäßig Autoren vor, die bereits ihr erstes Buch geschrieben haben.

Damit möchte ich dir helfen, deinen Traum vom eigenen Buch zu verwirklichen.

von und mit Dr. Beate Forsbach

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